MIRRORS - BROKEN BUT NO DUST
Kowald & Smith
Preis / Price : 15.60 €
Bestell-Nr. / Purchase Order No. :BPA 001
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Peter Kowald double bass
Damon Smith double bass
   
1 & 2
Broken Mirrors April 28th, 2000 31:36
3
Reflections on April 28th, 2000 (1-7) 03:41
03:55
03:09
  04:35
  02:28
  03:53
  07:20
   
 
Total time:  60:37

1 & 2 Live recording by Jim Ryan 4/28/00 at gallery 2310, Oakland, CA
(This is one piece, index point is for convenience only)

3-9 recorded by Myles Boisen 5/3/00 @ Headless Buddha Studio, Oakland, CA
All tracks mastered by Myles Boisen
Produced by Damon Smith/Peter/ Peter Kowald
Executive producer: Scott Herbert
Cover drawing: Peter Kowald
Design: Kowald and Jürgen Schäfer (for Arakawa)
Balance Point Acoustics, USA 2001

 
First release date: April 2001
 

Kreative Musik
Die vorliegende Duo-CD des deutschen Meisterbassisten Peter Kowald mit dem jungen kalifornischen Musiker Damon Smith zeigt auf exemplarische Weise, was passieren kann, wenn zwei Improvisatoren zugleich auch begabte Zuhörer sind. (…) Ein höchst inspirierter und inspirierender Kommunikationsprozess, der mitreißt und bewegt.
Das ist im besten Sinne zeitgenössische kreative Musik.

Bert Turetzky, Del Mar, April 2001


Peter Kowald: Balance und Paradox
Als ich Kowald zum ersten Mal hörte, meinte ich, eine Hand über den Globus hinweg gereicht zu bekommen, die meinem Leben eine neue Richtung gab. (…) Peters Spiel offenbarte die schier unerschöpflichen Möglichkeiten des Kontrabasses, beruhend auf einer erstaunlichen Balance von Klarheit und Mysterium. (…) Die Zusammenarbeit mit ihm war für mich ein Erlebnis von großer Tragweite und Bedeutung; zugleich war es das Leichteste, was ich je getan habe - dank seines meisterhaften Gehörs, seiner Erfahrung und seiner Großzügigkeit. Danke, Peter!

Damon Smith, Oakland, April 2001

Ja…
Wir scheinen uns im Anderen zu spiegeln. (…) Unlängst sah ich eine Arbeit von Man Ray von 1932, ´Broken Mirrors´ (…) Gesprungene Spiegel reflektieren die Dinge nicht unmittelbar und ganz, sondern bruchstückhaft, aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedene Richtungen ... Nichts anderes machen wir mit Klängen, Rhythmen, melodischen Versatzstücken, kurzum, aller Art musikalischen Materials. Die Vorstellung des staubigen/nicht staubigen Spiegels ist eine der Lehren des Zen. Als Damon und ich damals, im April 2000, miteinander spielten, war von Staub nicht viel zu spüren.(…) Darum sagen wir: " Mirrors - broken but no dust".

Peter Kowald, Wuppertal, April 2001



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